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| Definition | "Ein Vortrag informiert oder vermittelt Wissen. "Die Präsentation ist der persönliche Vortrag einer strukturierten
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| Präsentationen im 11. Schuljahr | Aus dem Medienkonzept der Philipp-Reis-Schule vom 14.9.04: In der Jahrgangsstufe 11 sollen die Schüler eine inhaltlich wie formal anspruchsvolle Präsentation selbständig erarbeiten. LehrerInnen des Orientierungskurses stellen fachbezogene Themen zur Auswahl und integrieren die entstandenen Präsentationen in ihren Unterricht. Verbindliche Inhalte: - Recherchieren: Selbständige Recherche in Digital- und Printmedien, korrekter Umgang mit Zitaten und Quellenangaben.
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| Präsentationen in Stufe 12 und 13 | - Jeder Schüler trägt im Laufe des 12./13. Schuljahres eine Präsentation vor. | |
| Einstieg | Deutlich wichtiger als beim Referat ist der persönliche Bezug des Vortragenden zum Thema: Es ist SEIN Thema! Entsprechend gilt für den Einstieg, das Anfangsinteresse der Zuhörer/Zuschauer aufzunehmen, bzw. zu entwickeln. Das Anfangsinteresse der Zuhörer / Zuschauer - Wer spricht? - Was ist das für ein Typ? Wie stellt er / sie sich an? - Worum geht es? - Zahlt es sich für mich aus aufzupassen? - In welcher Stimmung ist er / sie? Vor-/ Urteilsbildung in 30 Sekunden ** Je besser entwickelt die Beziehung zu den Zuhörern, desto knapper kann die Einleitung ausfallen – wegfallen sollte sie nicht! ** Man sollte mit der Einleitung: Eine Brücke schlagen – die gemeinsame Basis sichern – Interesse signalisieren – Interesse erwecken.
Formaler Ablauf: Hinweis: !! bedeutet: Das muss sein! Verpatzte Einstiege: - Der gewaltsame Witz - Die plumpe Schmeichelei - Entschuldigung (Leider wurde ich nicht rechtzeitig fertig…) - Einleitung fehlt oder ist länger als 10 % des Vortrags Die erste(n) Minute(n): 01 Material bereithalten 02 Schwungvoll (!) aufstehen und zum Vortragsort gehen 03 Arbeitsplatz vorbereiten 04 Geräte und Einstellungen überprüfen 05 PC einschalten, erste Folie auflegen / einstellen, dann OVH oder Beamer ein 06 Blicke sammeln, schweigender Rundblick 07 Ausatmen 08 Begrüßung 09 Einleitung (s.o.) 10 Erstes Bild
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| Hauptteil | Eine Präsentation sollte keine lexikalische Abhandlung eines Themas sein. Das können Lexika ohnehin besser! Wichtig ist eine lebendige, auf das Interesse der Zuhörer/Zuschauer ausgerichtete Vortragsweise. Nach Möglichkeit des Themas sollte ein Spannungsfeld erzeugt werden (einerseits/andererseits), das der Vortragende am Ende durch eine persönliche Wertung/Stellungnahme auflöst. Unabhängig von der Art der verwendeten Medien ist es wichtig, dass solche bei Präsentationen benutzt werden. Die schönsten Fotos, Diagramme, Filme oder Tondokumente nützen allerdings nichts, wenn kein oder nur ein oberflächlicher Bezug darauf genommen wird.
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| Schlussteil | Unglücklich ist das Beenden einer Präsentation mit dem Satz: "Das war´s". | |
| Angaben der Quellen | Quelle: Koch: Alles fängt damit an, dass am Ende ein Punkt steht. 2000. URL : In Zusammenarbeit mit Adam Szymczyna, 11 T5, 5.2005. Grundsätzliche Regeln:· Der Autor wird immer mit Nachname, Vorname zitiert. · Der Titel wird immer mit Titel. Untertitel zitiert. · Am Ende steht immer ein Punkt, vor den Seitenangaben immer ein Komma.
Beispiele:A. Zitieren aus Büchern: Allgemein: Autor1(/Autor2/Autor3):Titel. Ort (Auflage) Jahr (,Seiten). Beispiel: Pürer, Heinz / Raabe, Johannes: Medien in Deutschland. Band 1: Presse. Konstanz 1996, S. 32 – 37. B. Zitieren aus Fachzeitschriften: Allgemein: Autor1(/Autor2/Autor3):Titel. In: Name der Zeitschrift, Beispiel: ARD/ZDF-Arbeitsgruppe Multimedia: Internet – (k)eine Männerdomäne. In: Media Perspektiven, Heft 8/1999, S. 432 – 429.
C. Presse: Seibold, Balthas: Sendelizenz zum Geldverdienen. Medienkonzerne im Markt der Berliner Privatradios. In: Der Tagesspiegel, Nr. 16304 vom 10.04.1999, S. 31.
D. Internet: Allgemein: Autor1(/Autor2/Autor3):Titel des Dokuments.Erscheinungsdatum im Internet. Internetadresse (URL).Abrufdatum. Beispiel: Bleuel, Jens: Zitieren von Quellen im Internet. 1996. URL: http://ourworld.compuserve.com/homepages/jbleuel.ip-zit1.htm. Stand: 13.12.99. Hier ist also auch das Abrufdatum anzugeben! | |
| Spezielle Literatur | Stand: 2006 Es gibt verschiedene neuere Bücher zum Thema. Powerpoint und andere Software haben das Thema "Präsentationen" interessant gemacht. Ein tolles Buch, mit 46.- € allerdings auch sehr teuer, ist das erste in meiner Liste: Mit 11,95 € deutlich billiger ist das nächste Buch, allerdings bleibt einiges auch sehr skizzenhaft: Beim Projekt "Lernen lernen" in der PRS von Lehrern gern genutzt ist das folgende Buch: Die allgemeinen Grundlagen - auch für Präsentationen - werden in folgendem Buch (8,90 €) beschrieben: Auch für andere Themen wichtig, besonders aber eben für Präsentationen ist das "Mind Mapping". Zu diesem Thema kann ich das folgende Buch (7.50 €) empfehlen: | |
| Link | Hier findet man Informationen zum Thema Präsentation im Abitur auf den Seiten des Hessischen Bildungsservers: | |
| Wertung | Der Fachbereich Biologie hat für die Oberstufe / die Präsentationsprüfung im Abitur einen Beurteilungbogen erstellt, der als pdf-Datei zum Download bereit steht. | |
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