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Fotos von Wikipedia (Creative Commons):
Von lks: Dampfturbine von Siemens;
Polykristalline Silizium-Solarzellen; Linearbeschleuniger des Synchrotons in Soleil.


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Das Einsteinmobil zu Gast an der Philipp-Reis-Schule    
 

Offene Ausstellung am Donnerstag, den 13.2. 2014, 14-18 Uhr

Durch enge Straßen, vorbei an bizarr verbogenen Häuserreihen rast Einstein auf seinem Fahrrad fast mit Lichtgeschwindigkeit durch die Tübinger Altstadt. Die Fronten wirken gestreckt, die Giebel neigen sich scheinbar gefährlich über die Straße, bilden fast einen beängstigenden Tunnel. Jetzt biegt Einstein auf den Markplatz ein und bremst abrupt. Alles wieder normal. Nur ein Traum?
Was Einstein so nicht konnte, ist dank einer Computersimulation heute möglich: Erleben, wie die Welt ausschauen würde, wenn man sich nahezu mit Lichtgeschwindigkeit (300.000 km pro Sekunde) bewegt. Eine Radarfalle würde in Tübingen aber sicherlich nicht zuschnappen, denn in der Simulation beträgt die „Lichtgeschwindigkeit“ nur lächerliche 30km/h. Tatsächlich kann kein Fahrzeug jemals die wahre Lichtgeschwindigkeit erreichen. Das lehren uns Albert Einstein und die Relativitätstheorie.
Die lichtschnelle Fahrt durch Tübingen auf einem „relativistischen Fahrrad“ ist vermutlich die spektakulärste Station, die das Einsteinmobil nach Friedrichsdorf an die Philipp-Reis-Schule mitbringt. Zwei Wochen lang, vom 10.2.2014 bis 21.2.2014 werden viele Schülerinnen und Schüler Gelegenheit haben, die Welt mit anderen Augen zu sehen, wenn sie auf dem Heimtrainer schnell genug in die Pedale treten und dabei vor ihnen, auf einer Leinwand, die Tübinger Altstadt relativistisch verzerrt vorbeizieht.
Ein relativistischer Flug über eine Insellandschaft, ein Spiel mit einem schwarzen Loch – auch das ist im Rahmen der Ausstellung möglich. An weiteren Computern erklären interaktive Unterrichtsmodule mit Texten und Simulationen die Relativitätstheorie und die dabei auftretenden, nicht ganz einfach zu verstehenden Phänomene.

Der Fachbereich Physik der Philipp-Reis-Schule hat (unter Leitung von Dr. Gert Denk) die Ausstellung angefordert und leistet die Betreuung vor Ort. Seit dem 1.1.2006 ist das Einsteinmobil bereits deutschlandweit, von Schule zu Schule unterwegs. Aufgrund der finanziellen Unterstützung durch die Wilhelm und Else Heraeus-Stiftung sind die Kosten für den zweiwöchigen Aufenthalt der Ausstellung in Friedrichsdorf für den Fachbereich verkraftbar.
Sie sind nicht Schüler an der Philipp-Reis-Schule, wollen aber gerne relativistisch durch Tübingen radeln? Kein Problem! Am Donnerstag, den 13.2.2014 von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr ist die Ausstellung öffentlich zugänglich. Fachlehrer der Schule sind auch während dieser Zeit zur Betreuung vor Ort.

Ort: Philipp-Reis-Schule, Färberstraße 10, 61381 Friedrichsdorf, Raum E004.
Folgen Sie vom Haupteingang des Gebäudes aus einfach der Beschilderung!
Der Besuch kostet 1€ pro Person. Weitere Informationen zur Ausstellung: www.einsteinmobil.de


Bild: Ute Kraus, Institut für Physik, Universität Hildesheim "Flug mit 90% der Lichtgeschwindigkeit".

 
Exkursion an das KPH in Mainz    
 

Ende Juni besichtigen Schülerinnen und Schüler der PRS das kernphysikalische Forschungslabor der Johannes Gutenberg Universität in Mainz und erhalten Einblicke in die wissenschaftliche Arbeit an den internationalen Experimenten A1 und A2, die am Elektronenbeschleuniger MAMI in Mainz aufgebaut sind. Mit diesen großen Experimenten wird der Zerfall sehr kleiner Teilchen untersucht, welche zuvor durch die Bestrahlung eines Targets (z.B. Flüssigwasserstoff) erzeugt werden. Der hierzu notwendige technische Aufwand ist immens und stellt zudem hohe Ansprüche an das Know-How der Forscher. Die Besichtigung dieser Forschungseinrichtung hat unsere Schülerinnen und Schüler nachhaltig beeindruckt.

 

 

 
Exkursion an die JLU Gießen    
 

Am 25.6.2013 besuchen Schülerinnen und Schüler der PRS das 2. Physikalische Institut der Universität Gießen und experimentieren einen Tag aktiv in den Ausbildungsräumen des physikalischen Grundpraktikums.

 

 
Besuch im Strahlenzentrum in Gießen    
 

Physikschüler der PRS besuchen das Strahlenzentrum in Gießen. In diesem Forschungsinstitut befindet sich u.a. der Ganzkörperzähler des Landes Hessen. Mit einem Ganzkörperzähler (s. Bild unten) können Personen auf eine Kontamination durch radioaktive Substanzen untersucht werden. Jedes Bundesland muss eine solche Anlage betreiben (Strahlenschutzvorsorgegesetz). Das Bild zeigt einen Schüler, der sich hat untersuchen lassen (Ergebnis: keine Kontamination).

 

 

 
Exkursion nach Garching    
 

Am 30.1.2013 besuchte ein Physikleistungskurs der PRS die Forschungs-Neutronenquelle der Technischen Universität München in Garching.  In dieser Forschungseinrichtung werden moderne Hochleistungswerkstoffe entwickelt, der Verschleiß von Schienen und Motoren untersucht und die Grundlage für neue Medikamente geschaffen. Vor Ort behandeln Mediziner Krebspatienten durch direkte Bestrahlung mit Neutronen, und auch die HighTech-Industrie profitiert von den Möglichkeiten zur Herstellung von Hochleistungs-Halbleitermaterialien und Radiopharmaka. Keine andere Neutronenquelle weltweit weist ein so breites Nutzungsspektrum auf. Unsere Schüler und Schülerinnen konnten diese Forschungsstätte einen Tag lang besichtigen.

 

 

 
Besuch im Deutschen Museum    
 

Am 31.1.2013 besuchten Schülerinnen und Schüler der PRS das Deutsche Museum in München und erhielten dabei einen Einblick in die historische Abfolge physikalischer Erfindungen und deren Anwendung in der  Industrie.

 

 

 
Tag der offenen Tür 2012

 
          

Am 07.012.2012 waren alle Kinder der Abschlussklassen der Grundschulen herzlich dazu eingeladen, sich mit ihren Eltern bei uns umzusehen und mitzumachen. Einen Tag lang standen die Türen der Klassen- und Fachräume offen. In den Fachräumen der Physik haben wir unsere moderne Ausstattung (u.a. die neuen Schülerexperimente) vorgestellt.